Japanische Uhrenmarken

Japanische Uhrenmarken – Erschwinglich bis exklusiv

Millionen Armbanduhren japanischer Uhrenmarken zieren die Handgelenke von Damen und Herren der ganzen Welt. Denn seit es Quarzwerke gibt, haben sich clevere Uhrenhersteller aus Japan einen festen Platz auf dem Weltmarkt gesichert. Quarzuhren bildeten gewissermaßen die Basis, auf der sich Japan zu einem Uhrenland entwickelte, das der Schweiz Konkurrenz machen konnte. Doch inzwischen liefert das Land der aufgehenden Sonne viele Arten von Zeitmessern in die ganze Welt. Darunter für jedermann erschwingliche aber auch sündhaft teure Armbanduhren. Liebhaber von mechanischen Uhrwerken finden genauso tolle Angebote wie Fans von Automatik und Quarzwerk.

Die bekanntesten japanischen Uhrenmarken in der Übersicht:

Casio Uhren – Klassiker und Multifunktionsuhren

Japanische Uhren Casio

Casio Retro-Uhr | Copyright: Welche Uhr

Mit der LCD-Uhr „Casiotron“ stieg das Unternehmen Casio 1974 in den Uhrenmarkt ein. Dieses Model war bereits mit einem vollautomatischen ewigen Kalender ausgestattet, weitere Multifunktionsuhren folgten. Denn bis heute stattet der Uhrenhersteller Casio seine Produkte mit vielen Funktionen wie Stoppuhr, Thermometer oder Digitalkompass aus. Mittlerweile bietet Casio eine breite Palette, die neben Retro-Uhren auch Funkuhren und Analoguhren im klassischen Look umfasst.

Citizen Uhren – „Bürger-Uhren“ und Präzisionsuhrwerke

Japanische Uhrenmarken Citizen

Citizen Promaster | Copyright: Welche Uhr

Das japanische Wort Citizen lässt sich mit „Bürger“ übersetzen und bezeichnet eine bekannte Uhrenmarke aus Japan. Der Markenname Citizen wird seit 1918 verwendet und steht für Armbanduhren, die für alle Bürger erschwinglich sind. Die Uhrenmanufaktur stellte mechanische Uhren sowie Automatikuhren her und präsentierte 1970 die erste Titanuhr der Welt. Zum Portfolio gehörten außerdem Quarzuhren mit LCD Anzeige, Solaruhren und Analog-Digitaluhren.

Im Jahr 1959 gründete Citizen die Miyota Precision Corporation Ltd., die sich zu einem bedeutenden Uhrwerkhersteller entwickelte. Uhrwerke von Miyota ticken in vielen Modellen japanischen Uhrenmarken aber auch in Zeitmessern anderer Herkunft.

Seiko Uhren – Qualität aus Japan

Japanische Uhren Seiko

Seiko SNXS73K | Copyright: Welche Uhr

Zur Erfolgsgeschichte Japans als Uhrenland hat das Unternehmen Seikōsha entscheidend beigetragen. Die Firma produzierte schon ab 1913 erfolgreich Armbanduhren, 1924 stand erstmalig der Markenname Seiko auf einem Zifferblatt. Pünktlich zu Weihnachten 1969 brachte Seiko dann die allererste serienmäßig gefertigte Quarzarmbanduhr der Welt auf den Markt. Jene Seiko Astron ist nur ein Beispiel für innovative Zeitmesser des Herstellers. Inzwischen vereint die Seiko Holdings Corporation mehrere Uhrenmarken unter ihrem Dach. Zum Beispiel die Luxusmarke Credor und die Sportuhren-Marke Prospex.

Orient Uhren – Japanische Uhren mit top Preis-Leistungs-Verhältnis

Orient Watch produziert seit 1950 hochwertige Armbanduhren und Taschenuhren. Im Angebot sind sowohl Uhren mit mechanischen Uhrwerken als auch Automatikuhren und Quarzuhren. Wobei die Firma auch die Uhrwerke selbst anfertigt. Viele Automatikuhrwerke der Marke zeichnen sich durch eine Gangreserve von 40 Stunden aus. Ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und klassische Designs sind typisch für den Uhrenhersteller Orient Watch.

Japanische Uhrenmarken – Qualität aus Fernost

Wer eine hochwertige Armbanduhr sucht, kommt an japanischen Zeitmessern nicht vorbei. Aus dem Land der aufgehenden Sonne kommen Uhren in vielen Varianten und Qualitäten, mit und ohne technische Raffinessen. Namhafte Hersteller und erstklassige Uhrmacher sorgen dafür, dass die Uhrenträger der Welt immer wissen, was die Stunde geschlagen hat.

Titelfoto: Andre Benz / Unsplash | Produkte: Amazon Partnerprogramm | *Affiliate-Link, Button oder farbig markiert

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