OMEGA Uhren | Die besten Modelle und Infos zur Marke

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OMEGA Uhren – Moonwatch, 007 Seamaster oder Aqua Terra 150M?

Ohne Übertreibung gilt das traditionsreiche Unternehmen OMEGA, neben Rolex und wenigen anderen, zu den führenden Schweizer Uhren-Manufakturen. Der Grund für den Erfolg: herausragende Zeitmesser und innovative Neuerungen wie die Co-Axial-Hemmung, die die Luxusuhren der Marke erschütterungssicher machen. Das bedeutet auch, dass die schicken OMEGA-Zeitmesser durch diese Innovationen robust und langlebig werden. Seit 1999 wird die Co-Axial-Hemmung in jede Armbanduhr der Marke verbaut. OMEGA Uhren heißt aber auch: die erste Uhr auf dem Mond – die „Moonwatch“, James Bond und vieles mehr. Die OMEGA Speedmaster und Seamaster Modelle gehören deshalb zu den weltweit beliebtesten Luxusuhren. Viele nützliche Informationen zur Marke OMEGA, den besten Modellen und mehr, gibt es hier im Artikel.

Inhalt:

Die Uhrenmarke OMEGA
Die Uhrenmarke OMEGA steht seit über 100 Jahren für Schweizer Luxusuhren 
Omega Seamaster Diver 300M Co-Axial Master Chronometer
4.500,00
ZUM SHOP
Awin Chronext DE
Omega Seamaster Aqua Terra 150 M Co-Axial Master Chronometer
5.060,00
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Awin Chronext DE
Omega Speedmaster Professional Moonwatch
5.770,00
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Awin Chronext DE
Omega Constellation Globemaster Co-Axial Master Chronometer Annual Calendar
6.790,00
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Awin Chronext DE
Letztes Preisupdate: 4. Dezember 2021 23:06

Die Marke OMEGA – Kurzübersicht

Gründungsjahr: 1848 (La Chaux de Fonds, Schweiz)
Rechtsform: Aktiengesellschaft
Standort: Biel/Bienne (Schweiz)
Beliebte Modelle:
Aqua Terra
Constellation
Globemaster
Seamaster
Speedmaster
De Ville
Preisklasse: Luxusuhren
Website: omegawatches.com

OMEGA Uhren – die Anfänge der Luxusmarke

Das Unternehmen OMEGA wurde im Jahr 1848 von Louis Brandt in La Chaux de Fonds (Schweiz) gegründet. Man bedenke, dass er zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 23 Jahre alt war. Anfänglich wurden dort nur Uhrenteile hergestellt und Uhren repariert. 1889 beschäftigte Louis Brandt dann bereits 500 Mitarbeiter, die bis zu 100.000 Uhren produzieren konnten. Nach dem Tod des Gründers 1879 übernahmen seine Söhne die Firma. Man siedelte sich in Biel/Bienne (Schweiz) an, wandelte das Unternehmen in eine Manufaktur um und nannte sich „Louis Brandt & Fils“. Bis heute ist OMEGA in Biel ansässig und gehört inzwischen, zusammen mit vielen weiteren Uhrenmarken wie Hamilton oder Tissot, zur Swatch Group.

Revolutionärer Fortschritt – so entstand der Name OMEGA

1894 kam es zu einem revolutionären Fortschritt der Gebrüder Brandt. Sie entwickelten das wegweisende 19-Linien-Taschenuhr-Kaliber, welches zu einem späteren Zeitpunkt zum heute weltbekannten Namen „Omega“ führte.

1896 erhält eine Taschenuhr der Brüder mit dem 19-Linien-Kaliber die Goldmedaille der „Fédération Horlogère“ – eine perfekte Taschenuhr, die laut der Jury das doppelte ihres damaligen Preises wert war.

OMEGA geht ursprünglich auf den Bankier Henri Riekel zurück. Dieser schlägt den Brüdern Brandt den Namen vor, da er den letzten Buchstaben des griechischen Alphabets und somit Perfektion symbolisiert. Von „Alpha“ bis „Omega”. Den Brüdern gefiel der Vorschlag und der Name OMEGA war geboren.

Nach dem Tod der Brüder im Jahr 1903 übernahmen die direkten Nachfahren die Leitung des Unternehmens und änderten den Namen in „S.A. Louis Brandt & Frère, Omega Watch und Co“.

Innovative Sport-, Flieger- und Taucheruhren

Die Einsatzbereiche erweiterten sich Anfang des 20sten Jahrhunderts um Sportuhren, Fliegeruhren und Taucheruhren. Für die Olympischen Spiele 1932 in Los Angeles bekam das Unternehmen OMEGA den Zuschlag als offizieller Zeitnehmer. Im Laufe der Zeit brachte die Schweizer Marke viele weitere innovative Uhren auf dem Markt. OMEGA Uhren wurden oftmals werbewirksam in Szene gesetzt und einige erreichten sogar Kultstatus.

Fun-Fact: Die ersten Uhrenmodelle der Marke aus dem Jahr 1902 hatten interessanterweise die Aufzugskrone auf der linken Seite.

Soziales Engagement – Zeit für soziale Projekte

Doch OMEGA ist nicht nur eine Uhren-Manufaktur, die Kultstatus erreicht hat, sondern fördert weltweit auch zahlreiche soziale Projekte. Mit dem Uhrenmodell „Trèsor Orbis“ unterstützt OMEGA eine „fliegende Augenklinik“, die in Entwicklungsländern gegen Blindheit bei Kindern kämpft. Aus diesem Grund ist die Datumsanzeige der „Orbis“ auch mit einem kleinen Teddybären verziert.

Doch nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur liegt dem Unternehmen am Herzen. Das Ziel der Marke: Eine harmonische Verbundenheit zwischen Mensch und Natur wieder herzustellen bzw. zu erhalten. OMEGA unterstützt außerdem ein Projekt, das mit einem solarbetriebenen Flugzeug um die Welt fliegt.

Die beliebtesten OMEGA Modelle in der Übersicht

OMEGA Constellation – Blick in die Sterne

OMEGA Globemaster
Globemaster Annual Calendar | ab ca. 5.690 € via CHRONEXT | ZUM SHOP

Die OMEGA Constellation hat ein elegantes, unaufdringliches und ästhetisches Design. Darüber hinaus trägt sie den goldenen Stern über der Datumsanzeige. Die Modelle der Omega „Globemaster“ haben darüber hinaus eine geriffelte Lünette und eine ebenfalls geriffelte Krone, die für den klassischen Constellation-Stil spricht. Die Modelle mit einem Gehäusedurchmesser von ca. 41 mm laufen mit einem 8900 oder 8901 Kaliber. Auch der Gehäuseboden hat etwas Besonderes zu bieten. Eine gravierte Sternenwarte erinnert an zahlreiche Siege von Observatoriums-Wettbewerben des frühen 20. Jahrhunderts.

Zwei limitierte Versionen gehören zur OMEGA-Familie: Die „Globemaster Annual Calender Platinum Limited Edition“. Hier ist, wie der Name schon sagt, das Gehäuse und das Zifferblatt aus einer Platinlegierung und Zeiger und Indizes aus 18K Weißgold gefertigt. Zusätzlich wurden die Zeiger und Indizes mit farbiger Emaille gefüllt, was das Design exklusiv macht. Die Farbe der Lederarmbänder wurde auf die Farbe der Emaillierung abgestimmt. Die Modelle sind auf nur 52 Exemplare limitiert.

Globemaster Annual Calendar – einzigartiges Pie-Pan Zifferblatt

OMEGA Globemaster Annual Calendar
OMEGA Globemaster Annual Calendar | ab ca. 6.790 € via CHRONEXT | ZUM SHOP

Das Modell „Annual Calender“ mit dem signifikanten „Pie-Pan“-Zifferblatt ist in 18 K Sedna-Gold, in Edelstahl oder in einer Kombination aus beiden Materialien erhältlich. Was bedeutet „Pie-Pan“? Das Zifferblatt hat einen kantigen Rand und erinnert an eine umgedrehte amerikanische Kuchenform. Doch das auffällige an dieser Armbanduhr sind die 12 Facetten im Zifferblatt, in denen die Monate angezeichnet sind. Der zentrale Zeiger deutet auf den aktuellen Monat hin. Leuchtzeiger sorgen für eine optimale Ablesbarkeit. In dieser extravaganten Armbanduhr für Herren oder auch Damen läuft das Co-Axial-Master-Kaliber 8922/8923. Verschiedene Farbkombinationen sind erhältlich.

OMEGA Constellation Manhattan – Luxus pur

Constellation Damenuhr
OMEGA Constellation Manhattan Damenuhr | ab ca. 7.020 € via CHRONEXT | ZUM SHOP

Die „Manhattan-Modelle“ der Damenkollektion zeigen sich luxuriös. Lünette und Ziffern sind mit Diamanten besetzt. OMEGA Damenuhren können mit einem mechanischen Werk oder mit einem genauso zuverlässigen Quarzwerk gewählt werden. Bicolor-Armbänder und römische Ziffern auf dem Lünettenrand machen diese OMEGA Damenuhren zu einem ganz besonderen Eyecatcher. Eine große Auswahl an OMEGA Herrenuhren der Manhattan-Kollektion zeigen sich im Business-Stil. Verschiedene Zifferblattfarben machen Lust aufs Tragen.

Omega „De Ville“ – for Ladys only?

Ladymatic
OMEGA Ladymatic | ab ca. 12.440 € via CHRONEXT | ZUM SHOP

Ja, wir könnten es in der Tat genauso ausdrücken. Die „De Ville“ ist ansprechend und exklusiv im Design. 1955 kam erstmalig das Modell „Ladymatic“ auf den Markt. Sie war eine der ersten Automatikuhren speziell für Frauen. Circa Fünfzig Jahre später ließ OMEGA den Namen in einer überarbeiteten Version wiederaufleben. Das 34 mm große bzw. kleine Gehäuse der Damenuhr von OMEGA ist in 18 K Rot- oder Gelbgold, in Edelstahl oder in einer Kombination aus beidem verfügbar.

Der innere Gehäuseteil ist bei Modellen aus 18K Gold aus Titan gefertigt, bei Edelstahlmodellen aus Edelstahl. Die Damenuhren der Ladymatic Modelle überzeugen durch eine, mit Diamanten eingefassten Lünette. Neun Modelle stehen zur Auswahl. Die „Ladymatic Luxury Dial“ aus 18 K Rot- oder Gelbgold verzückt mit einem fantasievoll gestalteten Zifferblatt in Perlmutt und einer Diamantanordnung auf der Lünette. Die Schauspielerin Nicole Kidman gehört zu der großen Fangemeinde dieser exklusiven Damenuhr von OMEGA.

OMEGA De Ville Trèsor

De Ville Trèsor
OMEGA De Ville Trèsor | ab ca. 6.300 € via CHRONEXT | ZUM SHOP

Design und anspruchsvolle Mechanik wird in der De Ville Trèsor vereint. Das von OMEGA entwickelte Co-Axial Kaliber 8511 wurde erstmalig auf der Baselworld 2014 vorgestellt. Minimalismus und feminine Finesse überzeugen Liebhaber des schlichten Luxus.

Zum einen sind es die langgezogenen römischen Ziffern, zum anderen die Lünette mit einem Ring aus Diamanten, die die Uhr elegant erscheinen lässt. Die OMEGA De Ville Trèsor ist auch mit verschieden-farbigen Zifferblättern und Lederarmbändern erhältlich. Die De Ville ist zurecht im gehobenen Preissegment angesiedelt.

Die Trèsor Herrenuhren sind ebenfalls zeitlos und klassisch. Erhältlich mit schwarzem und braunem Lederarmband sind sie nicht nur im Business, sondern auch für Freizeitaktivitäten die passenden Begleiter.

Die OMEGA Genève – Vintage-Style, der nie aus der Mode kommt

Es fing alles in den 60er Jahren an. OMEGA präsentierte die Genève erstmalig als Dresswatch für Einsteiger. Als die Kollektionen der Speedmaster und Seamaster immer populärer wurden, entschied sich die Manufaktur, die Genève als eigene Linie vorzustellen und im Einsteigersegment zu positionieren. Bis Anfang der 80er Jahre wurden zahlreiche, ganz unterschiedliche Modelle gefertigt.

Die Auswahl an Gehäuseformen ist riesig. Liebhaber der Genève-Reihe können zwischen runden, ovalen oder eckigen Gehäuseformen wählen. Im Durchschnitt waren die Gehäuse ca. 35 mm klein, was aber zur damaligen Zeit genau dem Zeitgeist entsprach. Für Strand oder Pool sind die Uhren allerdings weniger geeignet, da mit der Wasserdichtigkeit bei 30 Metern (3 bar) Schluss war.

Die Preise richten sich danach, wieviel der Käufer tatsächlich bereit ist, dafür zu zahlen, denn es handelt sich bei den OMEGA Genève Modellen um Liebhaberstücke. Mit einer OMEGA Genève findet jeder den Einstig in die „Vintage-Welt“ der Armbanduhren.

Tipp: *Jetzt die OMEGA Genéve günstig bei eBay entdecken.

OMEGA Seamaster – mit 007 in geheimer Mission

Seamaster 007
OMEGA Seamaster 007 Limited | ab ca. 9.000 € via CHRONEXT | ZUM SHOP

Bereits 1993 wurden die Seamaster-Uhren als professionelle Taucheruhren vorgestellt. Als offizieller Sponsor der James Bond Filme sorgte OMEGA auch auf der Leinwand für Furore. Ab 1995 wechselte James Bond von Rolex zu OMEGA und bis heute trägt er in jedem neuen Film eine OMEGA am Handgelenk.

Das Modell „Seamaster“ ist aufgrund der Robustheit und Wasserdichtigkeit für gefährliche Missionen besonders gut geeignet. Ausgestattet mit Zusatzfunktionen wie einem Laserstrahl oder einer Impuls-Schock-Funktion – allerdings gibt es diese Extras leider nur in den Filmen.

Redaktions-Tipp: Mehr zur OMEGA Seamaster in unserem Artikel entdecken.

Seamaster und James Bond – die perfekte Ergänzung

Ab 1995 trägt James Bond – damals Pierce Brosnan in „Golden Eye“ eine Seamaster Professionell mit blauem Zifferblatt. Sie hat das 007-Logo auf dem Gehäuseboden und am Ende des zentralen Sekundenzeigers.

Bei „Ein Quantum Trost“ gab es kein blaues Zifferblatt mehr, sondern eine Seamaster mit schwarzem Zifferblatt. Sie ist auch etwas kleiner und erinnert an die Seamaster-Uhren aus den 50er Jahren.

Für den Film „Skyfall“ wurde die Omega „Seamaster Planet Ocean“ zur Verfügung gestellt. Sie war in Titan anstatt in Edelstahl gefertigt und die Tauchtiefe betrug ca. 600 Meter. Das Gehäuse hatte einen Durchmesser von ca. 42 mm und sie wurde von einem Automatikwerk, Kaliber 8500 angetrieben. Ihre Laufzeit betrug ca. 60 Stunden. Genug Zeit also, um die Welt zu retten. Nach den Dreharbeite zu „Skyfall“ wurde die Seamaster Planet Ocean für umgerechnet 194.000 Euro versteigert.

Eine Sonderedition der Seamaster Diver 300M debütierte anlässlich der langjährigen Partnerschaft mit „James Bond“. Wie schon geahnt verfügt die Sonderedition über einige Besonderheiten. Nein, kein Laser oder Drahtseil aus dem Gehäuse. Auf dem schwarzen Keramikzifferblatt ist das Muster eines Pistolenlaufs zu erkennen, welches der Titelsequenz zu Beginn der Bond-Filme ähnelt. Im Inneren tickt ein 8800 Automatikkaliber, das von METAS zertifiziert wurde. Diese Kaliber zeichnen sich durch hohe Ganggenauigkeit und einer Magnetfeldresistenz von 15.000 Gauß aus.

007 trägt die Seamaster Diver 300M auch im Film „Spectre“. Diesmal an einem schwarzen Kautschukband. OMEGA stellte das Sondermodell in einer limitierten Auflage von 7007 Stück her.

In „No time to die“ von 2021 trägt Daniel Craig eine Seamaster Diver 300M CoAxial Master Chronometer 42 mm mit Titanarmband. Das schicke Milanaise Armband ergänzt den Style von 007 und die Uhr perfekt. Im offiziellen OMEGA-Onlineshop war sie allerdings bereits nach kurzer Zeit vergriffen.

OMEGA Seamaster Aqua Terra

Seamaster Aqua Terra 150 M | ab ca. 5.600 € via CHRONEXT | ZUM SHOP

Ein weiterer Bestseller von OMEGA ist die Seamaster Aqua Terra. Sie ist in 28mm bis 43mm und in vielen Farbvarianten von 18K Gold bis Edelstahl erhältlich. Besonders hervor sticht hierbei die Variante mit 41mm.

Die Uhr ist als Zitat an ihr maritimes Erbe mit einem Wellendekor auf der Rückseite versehen. Das „Teak“-Dekor des Zifferblatts ist an die Deckplanken von Luxus-Segeljachten angelehnt. Die rhodinierten Zeiger und Indizes verfügen über Super-LumiNova. Im Inneren der Aqua Terra gibt ein Master Chronometer Kaliber 8900 den Takt an (METAS zertifiziert).

Aufgrund ihrer Vielseitigkeit mit diversen Zifferblattfarben, Armbändern und Gehäusegrößen und des fairen Preis-Leistungs-Verhältnisses, zählt die Seamaster Aqua Terra zu den beliebtesten Uhrenmodellen der Schweizer Luxusmarke.

OMEGA Speedmaster – die legendäre Moonwatch

OMEGA Speedmaster
OMEGA Speedmaster Moonwatch Professional | ab ca. 6.000 € via CHRONEXT | ZUM SHOP

Auch zur Raumfahrt gibt es eine enge Verbindung, die sogar bis heute anhält. Die Omega Speedmaster Professionell war 1969 Teil der Ausrüstung bemannter Weltraummissionen. Mit der Apollo 11 war die Speedmaster Referenz ST 105.012 zusammen mit Buzz Aldrin und Neil Armstrong als erste Uhr auf dem Mond. Als „Moonwatch“ wurde sie deshalb weltbekannt.

Viele denken bei dem Namen „Speedmaster“ deshalb sofort an die „Moonwatch“. Sie ging unter ihrem Spitznamen “Speedy“ in die Geschichte ein. Mit Buzz Aldrin und Neil Armstrong gemeinsam beim Mondspaziergang – welche Uhr kann das von sich sagen. Bis heute wird die Omega Speedmaster Professional von NASA-Astronauten genutzt.

Fun-Fact: Die original „Moonwatch“ von Buzz Aldrin ging nach der Mondmission Anfang der 1970er Jahre auf dem Postweg verloren und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Sie dürfte heutzutage zu den teuersten OMEGA Uhren überhaupt zählen. Wo sie wohl geblieben ist?

Uhr der Astronauten und Weltmeister

Nostalgiker kommen bei dem Modell „X-33 Regatta“, anlässlich des America´s Cup ins Schwärmen. Sie trägt die Gravur auf der Rückseite: „Emirates Team New Zealand“ und ist aus Titan. Die Omega „Mark II“ ist dem traditionellen Modell aus den späten 60er Jahren nachempfunden und ist unter Sammlern äußerst beliebt.

Die Damenuhr „Speedmaster 38 mm“ hat ein raffiniertes Design und lebendige Farben. Ein schmaler Ring aus Diamanten schmückt die Lünette. Auch Michael Schumacher gewann mit seiner Omega Speedmaster einige Weltmeisterschaften. Special Editions mit Ferrari-rotem Zifferblatt sind bei Fans heute heiß begehrt.

OMEGA und seine Werbebotschafter

Weitere Markenbotschafter von OMEGA Uhren sind unter anderem Kaia Gerber, George Clooney, Michael Phelps und auch Reinhold Messner, der sich mit seiner Speedmaster Professionell bei seinen Expeditionen auf die technischen Vorteile verlassen konnte.

Fun-Fact: Sogar Elvis Presley trug eine Armbanduhr von OMEGA. Die Plattenfirma RCA Records verlieh ihm im Februar 1961, anlässlich 75 Millionen verkaufter Platten, eine OMEGA Uhr mit folgender Gravur auf der Rückseite: „To Elvis, 75 Million Records RCA Victor 12-25-60“. Bei einer Uhrenauktion wurde diese zu einem Rekordpreis von umgerechnet 1,5 Millionen Euro versteigert. Neben OMEGA setzte „der King“ übrigens auf die Uhrenmarke Hamilton.

Fazit OMEGA Uhren

Exzellente Qualität und Präzision stehen seit jeher für den Namen OMEGA, der im griechischen Alphabet metaphorisch für „Vollendung“ steht. Der Pioniergeist, der bis heute anhält, ist ungebrochen. Sei es der Mond, die Tiefen der Ozeane oder große Sportveranstaltungen – OMEGA stellt immer wieder neue Präzisionsrekorde auf. Wer sich für einen Zeitmesser von OMEGA entscheidet, setzt auf eine der besten Uhrenmarken weltweit. Die Luxusuhren sind nicht nur für das Handgelenk, sondern auch für jede Uhrensammlung eine echte Bereicherung.

Fotos: © OMEGA/unsplash | *Affiliate-Links, Shop-Button oder farbig hervorgehoben.

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