Fliegeruhren Ratgeber

Fliegeruhren kaufen – Ratgeber und Vergleich

Fliegeruhren, ein Trend der nie aus der Mode kommt. Die stylischen Uhren wurden Anfang des 20. Jahrhunderts für den Bedarf von Piloten entwickelt. Uhren in dieser Kategorie werden schon lange nicht mehr nur für ihren ursprünglichen Zweck verwendet, sondern gelten als schickes Accessoire zu jedem Outfit.

Wer sich eine Fliegeruhr kaufen möchte, sollte die top Hersteller, die wir hier vorstellen, etwas genauer unter die Lupe nehmen. In unserem Artikel erfahren Sie das Wichtigste über Fliegeruhren, die besten Hersteller und lernen ein paar ganz besondere Modelle kennen. Erfahren Sie am Ende, auf welche Funktionen Sie beim Kauf achten sollten und wie Sie die perfekte Uhr für sich selbst oder als Geschenk finden.

Inhalt:

Top Fliegeruhren-Marken (Auswahl)

Was ist eine Fliegeruhr?
Fliegeruhren zeichnen sich durch ihr besonders übersichtliches Zifferblatt, verschiedene Messfunktionen und ihre Robustheit aus. Für Fliegeruhren gibt es den „Technischen Standard Fliegeruhren“ (auch TeStaF) genannt. Dieser gibt Auskunft über die Standardausstattung aller Uhren in dieser Kategorie. So müssen die Uhren im hellen wie im dunklen klar lesbar, besonders widerstandsfähig und mit anderen Instrumenten im Cockpit kompatibel sein. Das soll verhindern, dass die Uhr, zum Beispiel durch magnetische Einwirkung, den Flugbetrieb stört. Der Begriff „Fliegeruhr“ wird heutzutage allerdings recht inflationär verwendet, so finden sich auf dem Markt auch viele Uhren, die den TeStaF-Standard nicht erfüllen. Diese Uhren erinnern zwar optisch an Fliegeruhren, haben aber technisch eigentlich wenig mit einer richtigen Pilotenuhr zu tun.

Fliegeruhren Übersicht – 5 Marken für jeden Geldbeutel

#1 Laco

Laco ist bereits seit 1925 auf dem Markt der Fliegeruhren etabliert und ein sehr fachkundiger und erfahrener Hersteller. Laco wirbt für zuverlässige und qualitative Uhren, die noch immer dem klassischen Fliegerlook entsprechen. Der Hersteller hat zusätzlich aber auch andere Modelle wie Marine- oder Einsatzuhren im Sortiment. Eine Besonderheit von Laco: die Manufaktur befindet sich noch immer in Deutschland, die Uhren sind somit echte „Made in Germany“ Produkte. Es gibt bezahlbare Uhren von Laco, manche Modelle sind jedoch auch im vierstelligen Bereich angesiedelt. So ist die „Augsburg 39″ mit etwas über 300 Euro ein sehr hochwertiges Basismodell und somit eine durchaus erschwingliche Fliegeruhr mit einer top Qualität.

Letztes Preisupdate: 6. Dezember 2019 12:32

#2 Alpina

Pünktlich wie ein Schweizer Uhrenwerk, so und nicht anders kennen wir die Schweizer Uhren. Ganz nach diesem Motto arbeitet die Firma Alpina mit ihren Uhren. Die Firma ist bereits seit 1883 im Uhrenmarkt etabliert und überzeugt durch ihre qualitativ anspruchsvollen Uhren für Taucher und Piloten. Zwischenzeitlich war die Marke auf Eis gelegt, produziert jedoch seit 2002 in Genf wieder erstklassige Uhren mit eigenem Uhrwerk. Die Modelle sind alle sehr sportlich und dennoch edel. Es gibt sowohl relativ preiswerte Fliegeruhren wie auch teure Modelle. So gibt es die Alpina „Startimer Pilot GMT“ für rund 400 Euro. Die Uhr mit dem Stahlgehäuse und dem Textilarmband besticht mit einem durch und durch klassischen Stil.

Letztes Preisupdate: 6. Dezember 2019 12:32

#3 Citizen

Citizen ist eine Marke aus Japan, dessen Vorläufer bereits 1918 gegründet wurde. Heutzutage ist Citizen Watch einer der größte Hersteller von Uhren- und Uhrwerken. Kein Wunder, dass Citizen auch im Markt der bezahlbaren Fliegeruhren aktiv ist. Der Hersteller ist ebenfalls für seine Flieger- und Taucheruhren und somit sehr stark belastbaren Uhren bekannt. Tatsächlich stellen die Japaner die weltweit genaueste Quarzuhr her, die eine Abweichung von nur plus-minus fünf Sekunden pro Jahr hat. Die Citizen „Promaster Skyhawk“ ist ein sehr beliebtes Modell der Marke. Die Uhr ist wasserdicht bis 200 Meter, hat eine automatische Zeiteinstellung und sieht dazu noch richtig sportlich aus.

Letztes Preisupdate: 6. Dezember 2019 12:32

#4 Junkers

Junkers ist ein weiterer sehr erfolgreicher Hersteller, der günstige Fliegeruhren vertreibt. Der Namensgeber Hugo Junker war für seine Forschungsfreude und seinen Erfindergeist bekannt und ein bekannter Luftfahrtpionier. Die Marke Junkers ist dem Erfinder und Unternehmer gewidmet und das Design der Modelle ist an früheren Flugzeugen Junkers orientiert. Die Uhren gibt es mit mechanischen Uhrwerken und mit Quarzuhrwerken. Die meisten Uhren befinden sich in einem sehr erschwinglichen Preisrahmen. So zum Beispiel die Junkers „Cockpit JU52“. Mit etwas über 200 Euro ist sie eine günstige Uhr in dieser Kategorie und überzeugt dennoch mit einem Edelstahlgehäuse und dem klassischen Junkers-Design.

Letztes Preisupdate: 6. Dezember 2019 12:32

#5 Gigandet

Gigandet ist ein weiterer Hersteller aus der Schweiz und das bereits seit dem Jahr 1959. Wie immer kann sich hier voll und ganz auf das Schweizer Uhrwerk verlassen werden. Die Marke selbst ist im Bereich der günstigen Fliegeruhren bekannt und hat viele Anhänger. Gigandet bietet Uhren bereits im Preisrahmen zwischen 100 und 200 Euro an. Die Gigandet „Red Baron G8-005“ ist ein beliebtes Modell, welches durch den sportlichen Look sofort ins Auge sticht. Und das alles – wie für Gigandet üblich zum Schnäppchenpreis.

Letztes Preisupdate: 6. Dezember 2019 12:32

Typische Merkmale von Fliegeruhren

Pilotenuhr Hanhart Pioneer

Hanhart PIONEER | Copyright Hanhart

Fliegeruhren wurden ursprünglich als wichtiges Navigationsinstrument für Piloten entwickelt. In den vierziger Jahren wurden die Piloten mit den sogenannten Beobachtungsuhren oder auch B-Uhren ausgestattet. In den Kriegsjahren waren die Uhren für Kampfpiloten unverzichtbar und mussten unter allen Umständen ihren Zweck, die genaue Anzeige der Zeit, erfüllen.

Fliegeruhr Armband

Fliegeruhren-Armbänder

Das Armband einer Fliegeruhr ist typischerweise aus braunem Leder. Die kostbaren Zeitinstrumente sollen unter keinen Umständen verloren gehen oder verrutschen, deshalb wird auch bei den Bändern viel Wert auf Robustheit und Qualität gelegt. Die Bänder werden deshalb vernäht und zusätzlich mit Nieten versehen. Die Nieten sorgen noch einmal zusätzlich für Stabilität, falls sich die Nähte lösen sollten. Ein weiteres Merkmal der ursprünglichen Fliegeruhren-Armbänder ist die Überlänge. Die Uhren mussten oft über der Uniform getragen werden und deshalb länger sein. Als Schließe wird typischerweise eine robuste Dornschließe verwendet.

Fliegeruhren Durchmesser

Fliegeruhren-Durchmesser

Die ursprünglichen Fliegeruhren sind riesig. Durchmesser von bis zu 55 mm waren keine Seltenheit. Logisch, sollten die Uhren doch vor allem eins sein: übersichtlich und gut lesbar. Typische Durchmesser von Fliegeruhren sind: 55, 47, 44 und neuerdings auch verhältnismäßig kleine 40 mm. Vor dem Onlinekauf sollte man sich die Größe des Durchmessers genau anschauen, um später unnötige Überraschungen zu vermeiden.

Fliegeruhr Gehäuse-1

Fliegeruhren-Gehäuse

Auch bei den Gehäusen ging es ursprünglich einmal hauptsächlich um die Zweckmäßigkeit. Wie bei den Zifferblättern, durfte auch hier nichts spiegeln und reflektieren. Die Edelstahlgehäuse waren deshalb matt (satiniert) und nicht auf Hochglanz poliert. Ein typisches Merkmal von Fliegeruhren aus den Vierzigern ist außerdem die eingravierten Seriennummer außen am Gehäuse.

Fliegeruhr Nullindex_Leuchtdreieck

Fliegeruhren-Nullindex

Typisch für das Zifferblatt einer richtigen Fliegeruhr ist das Leuchtdreieck (Nullindex). Es steht auf 12 Uhr und soll sich von den Ziffern deutlich unterscheiden, der Grund war ursprünglich eine militärische Vorschrift. Das Dreieck gibt es mit und ohne die markanten Punkte links und rechts neben dem Nullindex.

Fliegeruhr Zwiebelkrone

Fliegeruhren-Krone

Piloten trugen meinst Handschuhe und das Feingefühl in den Fingern wurde dadurch etwas eingeschränkt. Die Lösung der Uhrendesigner war deshalb eine große, griffige Krone. Die sogenannte „Zwiebelkrone“ ist groß, geriffelt und steht ein gutes Stück vom Gehäuse ab. Typische Uhren mit dieser markanten Krone sind heute beispielsweise die „Big Pilot’s Watch“ von IWC oder die „Flieger Original“ von Laco.

Fliegeruhr Uhrwerk

Fliegeruhren-Uhrwerke

Das Uhrwerk einer Pilotenuhr muss sehr zuverlässig und genau sein. Deshalb sind die Uhrwerke hochwertiger Modelle äußerst präzise hergestellt. Historische Modelle waren meist mit einer Ankerhemmung ausgestattet und auf 16-22 Steinen gelagert. Bei mechanischen Uhren wird auch heute noch häufig auf ein robustes Basiswerk, z.B. das ETA 2801 zurückgegriffen.

Fliegeruhr Zeiger

Fliegeruhren-Zeiger

Die Zeiger und Indexe sind bei klassischen Fliegeruhren für eine optimale Übersicht massiv und großzügig mit Leuchtmasse ausgestattet. Sie unterschieden sich außerdem deutlich in ihrer Form und Länge. Ein weiteres Designmerkmal, welches bei einigen Fliegeruhren zu finden ist, sind die thermisch gebläuten Zeiger.

Fliegeruhr Zifferblatt

Fliegeruhren-Zifferblatt

Eine gute Ablesbarkeit und Übersicht steht bei Pilotenuhren im Fokus. Deshalb wird auf alle unnötigen Verzierungen verzichtet. Sogar das Markenlogo wurde bei militärischen Uhren zu Gunsten der Übersichtlichkeit oft weggelassen. Meist wurden die Zifferblätter in mattschwarz gehalten, dadurch wurden Reflexionen und Spiegelungen vermieden. Für die Zifferblätter heutiger Modelle trifft dies nur noch bedingt zu, liegt hier der Fokus doch meist auf dem Design und nicht mehr auf der reinen Zweckmäßigkeit.

10 Fliegeruhren-Merkmale in der Übersicht:

  • Übersichtliches Zifferblatt
  • Nullindex (Leuchtdreieck)
  • Gebläute Zeiger
  • Großzügiger Einsatz von Leuchtmasse
  • Markante Zeiger 
  • Robuste Armbänder
  • Zwiebelkrone 
  • Mattes Gehäuse
  • Großer Durchmesser bis zu 55 mm
  • Kein Zifferblatt-Logo (bei älteren Uhren)

Die Geschichte der Fliegeruhr / Historie

Wie alles begann

Laco Fliegeruhr Erbstück

Laco Erbstück | Copyright Laco

Alles fing an mit zwei Brüdern aus Amerika, den Gebrüdern Wright. Den beiden Flugpionieren gelang 1903 offiziell der erste motorisierte Flug. Ganze 36 Meter in zwölf Sekunden wurden dabei zurückgelegt. Nur drei Jahre später konnte bereits mehrere Kilometer weit geflogen werden, zigtausende sollten danach noch folgen. 

Die Flugdauer konnte ab 1906 nicht mehr nur umständlich mit einer Taschenuhr, sondern bereits bequem am Arm abgelesen werden. Dank des brasilianischen Erfinders Alberto Santos Dumont.

Gemeinsam mit seinem Freund Louis-François Cartier erfand Dumont 1904 die nach ihm benannte Uhr „Modell Santos“, die ab 1906 erhältlich war. Die erste ausschließlich für die Fliegerei hergestellte Uhr war geboren. Robust, stoßfest und übersichtlich sollte sie sein. Ein zuverlässiger Begleiter für Menschen, die unweigerlich mit Abenteuerlust und Pioniergeist in Verbindung gebracht werden. Für die äußerste Präzision im Alltag lebensnotwendig war.

Die Uhr „Santos“ war noch ein recht einfacher Zeitmesser mit römischen Ziffern auf einem rechteckigen Zifferblatt. Rasch wurden die Pilotenuhren jedoch weiterentwickelt und mit Funktionen wie Drehzifferblättern für die astronomische Navigation ausgestattet. Antimagnetismus kam als weiterer wichtiger Bestandteil hinzu. An diesen Weiterentwicklungen war auch ein weiterer Visionär der Luftfahrt beteiligt, der berühmte amerikanische Pilot und Schriftsteller Charles Lindbergh.

Militärische Fliegeruhren

Wie so häufig in der Geschichte werden technische Neuheiten zuerst vom Militär eingesetzt oder sogar eigens für den militärischen Einsatz entwickelt. So wurde die Fliegeruhr im 1. Weltkrieg (1914-1918) unerlässlich für die Kampfpiloten in ihren Doppeldeckern und Zeppelinen. Militärische  Operationen konnten mit einer präzisen Uhr zuverlässig durchgeführt werden.

Nach dem 1. Weltkrieg wurden bereits Borduhren in die Flugzeuge eingebaut und die Fliegeruhren verloren etwas an Bedeutung. Zumindest für die Piloten, die ihre Armbanduhr nur noch als Ersatz am Arm trugen, sollte die Borduhr einmal ausfallen.

Beobachtungsuhren / B-Uhren

Fliegeruhr Zifferblatt _ Laco Replika Erbstueck

Laco Typ B Replika Erbstück | Copyright Laco

Im 2. Weltkrieg (1939-1945) wurden für die deutsche Luftwaffe von verschiedenen Herstellern wie Laco, Stowa oder IWC sogenannte Beobachtungsuhren entwickelt. Diese Uhren mussten strengen Kriterien entsprechen, denn sie wurden von den Navigatoren im Flugzeug getragen. Diese konnten damit in Verbindung mit einem Winkelmesser (Oktanten) die genaue Position des Flugzeugs bestimmen. Die strenge Bauanweisung Fl. 23883 des Reichsluftfahrt-Ministeriums (RLM) definierte das Aussehen und die Funktion der Beobachtungsuhren. Der große Durchmesser von 55mm und die zwiebelförmige Krone waren besonders markante Vorgaben. Ein wunderbares Beispiel für eine solche Uhr ist die Uhr „Erbstück“ von Laco, sie wurde jüngst nach historischem Vorbild als Replik neu aufgelegt.

Übersicht der B-Uhren Hersteller aus dem 2. Weltkrieg:

  • IWC, Schaffhausen
  • Laco, Pforzheim
  • Lange & Söhne, Glashütte
  • Stowa, Engelsbrand 
  • Wempe, Glashütte

Welche Uhr trugen die Piloten der Alliierten? 

Im Gegensatz zu den anderen hier aufgelisteten Herstellern, stellte die Marke IWC Uhren für beide Kriegsparteien her. Die IWC-Uhren wurden also von den Alliierten und den Deutschen bei ihren Einsätzen am Arm getragen. Die Piloten von der Royal Air Force und der US Army Air Force setzten außerdem auf die berühmte Marke Breitling, die auch heute noch, wie kaum eine andere Firma für hochwertige Fliegeruhren steht. Neben Armbanduhren, stellte die Marke auch Borduhren her. 1942 brachte Breitling in Zusammenarbeit mit der Air Force das Modell „Chronomat“ heraus. Ein robuster Zeitmesser mit Handaufzug und Rechenschieber. 1952 kam dann das mittlerweile berühmte Modell „Navitimer“ heraus. Als Weiterentwicklung der „Chronomat“ verfügte dieser Fliegerchronograph über eine noch komplexere Lünette und ein einzigartiges Design. Weitere Marken, die Uhren für die Alliierten herstellten waren Omega SA, Heuer und Longines.

Welche Uhr tragen die Militärpiloten heute?

Fliegerchronograph Timex

Timex Expedition

Auch heute noch werden vom Militär hochpräzise Fliegerchronographen benötigt. In Deutschland sind hier zum Beispiel die Marken Sinn und Tutima führend. US Air Force und Royal Air Force Piloten setzen oft auf Uhren von Timex. Aber auch Digitaluhren stehen bei den Piloten hoch im Kurs. So ist die Marke CASIO bei Piloten auf der ganzen Welt beliebt. Die G-Shock Uhren der Marke sind robust und verfügen über praktische Zusatzfunktionen. So ist die G-Shock „Rangeman“ von CASIO mit einem Digital-Kompass, Saphirglas und einem Thermometer ausgestattet. Praktische Funktionen, die für Piloten bei ihren oft riskanten Einsätzen sehr hilfreich sein können. 

Fazit Fliegeruhren

Fliegeruhren kaufen ist nicht so einfach wie gedacht. Alle Marken haben ihre Besonderheiten und überzeugen durch unterschiedliche Merkmale. Wichtig ist auf die Genauigkeit der Uhren zu achten und auf die Lesbarkeit, denn dies ist bei Uhren in dieser Kategorie ganz besonders wichtig. Es gibt auch einige bezahlbare Fliegeruhren, die zusätzlich einen Kompass und sogar eine zweite Zeitzone integriert haben (GMT-Uhr). Da Piloten in der Vergangenheit meist mit wenig Technik auskommen mussten, gibt es noch immer Uhren, die einen Rechenschieber intergriert haben. Dies hat Piloten dabei geholfen diverse Berechnungen durchzuführen.

Die Funktionen der Uhren in dieser Kategorie sind vielzählig und faszinierend. Heutzutage sind die Uhren jedoch mehr ein modisches Accessoire und werden weniger im tatsächlichen Flugverkehr eingesetzt. Die Funktionen werden mittlerweile von den Instrumenten an Board übernommen. Dennoch sind Pilotenuhren sehr beliebt und ein edler Begleiter zu jedem Outfit. Wer Fliegeruhren kaufen möchte, sollte sich ein wenig Umsehen und sowohl auf die Optik als auch auf die Funktionen achten.

Alle hier genannten Hersteller haben hervorragende Modelle und werden mit Sicherheit niemanden enttäuschen. Nehmen Sie sich dennoch genug Zeit, um die Modelle zu vergleichen und somit die richtige Uhr für sich zu finden. Immerhin werden Sie eine solche Uhr bestimmt für ein paar Jahre, wenn nicht gar für Ihr ganzes Leben behalten.

Fotos: Laco, Hanhart, Unsplash, Amazon Partnerprogramm / *Affiliate-Link, Button oder farbig markiert

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