Uhren als Kapitalanlage

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Eignen sich Uhren als Kapitalanlage?

Sind Uhren als Kapitalanlage geeignet? In Zeiten von niedrigen Zinsen und schwankenden Aktienkursen fragen sich viele Anleger, mit welchen Investitionen noch Gewinne zu realisieren sind. Jede Sparte hat dabei ihre eigenen Risiken und Chancen. Wer sich auf dem speziellen Uhrenmarkt gut auskennt, kann sein Fachwissen für interessante Spekulationen einsetzen und sein Geld gewinnbringend einsetzen.

Leidenschaft kombiniert mit Investment

Uhren sammeln kann zu einer Sucht werden – schnell ist man infiziert. Uhren als Kapitalanlage zu erstehen, ist eine gute Alternative zur konventionellen Geldanlage. Banken zahlen keine Zinsen mehr, deswegen investieren heutzutage immer mehr Menschen in Sachwerte als Kapitalanlage. Wertstabile Uhren anstatt Aktien und Edelmetall. Sachwerte mit persönlichem Bezug wie Weine, Immobilien oder Uhren – so genannte „Sweetheart“-Investments sind gefragt. In unserem Artikel erhalten Sie viele nützliche Tipps & Tricks zum Thema Uhren als Kapitalanlage.

Uhren als Kapitalanlage Übersicht:

Was muss man beim Uhrenkauf berücksichtigen?

Zuerst sollte man sich mit der Preisstruktur der Produkte beschäftigen. Neuware lohnt sich als Anlageobjekt in diesem Segment kaum. Die hohen Handelsspannen der Händler und Hersteller verhindern es, die begehrten Modelle zu einem akzeptablen Preis einzukaufen. Man muss mit einem sofortigen Preisverfall von ca. 30 % rechnen, wenn die Uhr das erste Mal den Laden verlässt. Bei Vintage-Uhren kann man eher eine günstige Gelegenheit ergreifen. Hier sollte man versuchen, die Modelle direkt von Privatpersonen anzukaufen, da sonst wieder eine Händlerspanne den Preis in die Höhe treibt. Bei limitierten Kollektionen hochwertiger Marken kann man kaum etwas falsch machen. Durch die reduzierte Auflage und eine hohe Nachfrage steigen die Preise für diese Modelle automatisch mit der Zeit.

  • Auf etablierte Marken setzen
  • Auf gebrauchte Uhren konzentrieren
  • Kauf von Privatperson von Vorteil
  • Limitierte Editionen versprechen eine Wertsteigerung  
  • Auf dem internationalen Markt umsehen
  • Auf Originalverpackung achten
  • Papiere und Kaufquittungen sollten vorhanden sein
  • Einwandfreier Zustand der Uhr ist sehr wichtig


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Welche Uhr als Kapitalanlage?

12 besonders erfolgversprechende Uhrenmarken

Um Uhren als Kapitalanlage zu nutzen, sollte man sich auf die führenden Markenhersteller konzentrieren. Für Luxusmodelle wird es immer Sammler geben, die ein gutes Angebot für das begehrte Stück offerieren.

Patek Phillippe als Kapitalanlage – Garant für Qualität

Der Schweizer Uhrenhersteller Patek Phillippe ist ein Garant für Qualität und Werthaltigkeit. Die aufwendig gestalteten Chronographen und Taschenuhren haben einen ausgezeichneten Ruf in der ganzen Welt. Der Hersteller kann es sich leisten, bestimmte Kollektionen nur an vorausgewählte Kunden zu verkaufen. Für manche Modelle muss man eine lange Wartezeit in Kauf nehmen, bevor man das neue Stück in Händen hält. Die geringe Stückzahl der insgesamt produzierten Uhren schützt Anleger vor einem inflationären Preisverfall. Seit 1839 hat die Firma Patek Philippe weniger als 1 Million Uhren hergestellt.

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Rolex als Kapitalanlage – robust und unverwüstlich

Die Uhrenmarke Rolex steht für absolute Präzision und außergewöhnliche Robustheit. Sie wird gerne als Statussymbol getragen und dient auf der ganzen Welt als eine Art Zahlungsmittel. Ihre Berühmtheit wurde 1926 mit dem Einsatz bei der Durchquerung des Ärmelkanals gegründet. Der Gründer der Firma, Hans Wilsdorf, ließ dieser spektakulären Probe weiterer Testsituationen mit höchster Belastung folgen. Dank der Bekanntheit ist der Markenwert dieser Uhren extrem stabil, was für Anleger eine ideale Ausgangsbasis darstellt. Ein sehr schönes Beispiel ist die Preisentwicklung der Rolex Explorer, die im Jahre 1953 von Sir Edmund bei der Erstbesteigung des Mount Everest getragen wurde.

Rolex-Preisentwicklung

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A. Lange & Söhne als Kapitalanlage – Qualität und Tradition Made in Germany

Diese kleine deutsche Uhrenmanufaktur produziert maximal 5500 Uhren im Jahr. Die auf absolute Präzision ausgelegten Modelle werden in aufwendiger Handarbeit zusammengesetzt und einer genauen Prüfung unterzogen. Allerdings ist der Sammlerkreis für deutsche Produkte relativ klein. Hier sollte man bei Investitionen vorsichtig agieren und Ausschau nach Sondermodellen und limitierten Serien halten.

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IWC als Kapitalanlage – Reduktion auf das Wesentliche

Hinter der imposanten Fassade des direkt am Rhein gelegenen Fabrikgebäudes der Firma IWC, werden seit 140 Jahren Uhren hergestellt, die weltweit als Klassiker bezeichnet werden. Die Philosophie des Unternehmens begründet sich auf Leidenschaft, Unternehmergeist und handwerklicher Perfektion. Die IWC Schaffhausen Mark XVIII Edelstahl Fliegeruhr zum Beispiel, konzentriert sich auf das Wesentliche: große Zeiger, einfache Datumsanzeige, Kalbslederband. Sie ist zudem Magnetfeldgeschützt. Zurzeit beträgt der Preis bei Neukauf ca. 4490,- Euro. Die Preise der IWC-Uhren bleiben seit Jahren wertstabil.

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Audemars Piguet als Kapitalanlage – Uhren mit Charakter

Audemars Piguet Holding S.A. wurde 1875 in der Schweiz gegründet. Hier werden pro Jahr nur ca. 26.000 Uhren hergestellt. Sehr gute Aussichten für Uhren als Kapitalanlage hat die Reihe Royal Oak Offshore. Sie ist auf wenige hundert Stück limitiert und Rennfahrern wie Juan Pablo Montoya oder Rubens Barrichello gewidmet. Auch Arnold Schwarzenegger trug sein „Terminator“-Modell. Sammler zahlen dafür inzwischen bis zu 40.000,- Dollar. Hier gab es bei der Wertentwicklung in den letzten Jahren einen Zuwachs, denn limitierte Editionen sind heißbegehrt, da sie logischerweise rar sind. Kommt noch eine erhöhte Nachfrage dazu, kann der Preis auch schon mal explodieren.

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Omega als Kapitalanlage – Emotion & Tradition

Schauspieler als Markenbotschafter sind inzwischen alltäglich. George Clooney, Nicole Kidman und James Bond Darsteller Daniel Craig teilen Tradition und Leidenschaft für Omega-Uhren. Hinter jeder Uhr steht Qualität, Innovation und das Streben nach Perfektion. Das Renommee des ersten Master Chronometers der Welt beruht auf seinem revolutionären Uhrwerk. Ob die Seamaster von „Bond“ oder die Speedmaster von Clooney, jede einzelne Omega ist als Uhr für eine Kapitalanlage geeignet. Die Omega Speedmaster professionell – „Moonwatch“ ist ein Beispiel dafür, dass Uhren die Menschen auf der emotionalen Ebene berühren können. 1969 trug der Amerikaner Buzz Adrin, als zweiter Mann auf dem Mond die „Moonwatch“ während eines Mondspazierganges am Handgelenk. Neil Armstrong, der erste Mann auf dem Mond, hatte seine Omega in der Raumkapsel zurück gelassen. Sehr gute Laufeigenschaften und die Robustheit unter extremen Bedingungen sind die Gründe für ihre Beliebtheit. Der Preis für die Omega „Moonwatch“ hat sich im Laufe von 12 Jahren nahezu verdoppelt. Was sind Käufer und Liebhaber bereit zu zahlen? Das hängt nicht nur vom Budget des Käufers ab, echte Uhrenenthusiasten sind bereit, jede Summe zu zahlen – mit Aussicht auf hohe Renditen. Vielleicht fliegt ja irgendwann eine Omega mit zum Mars.

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Vacheron Constantin als Kapitalanlage – außergewöhnliches Kunsthandwerk

Ein außergewöhnliches Kunsthandwerk sind die astronomischen Uhren und Zeitmesser mit Schlagwerk von Vacheron Constantin. Die Manufaktur besteht seit 1755. Die erste extra flache Platinuhr von Vacheron Constantin (Modell 4261) erzielte bei Christie´s in New York den Zuschlag bei 605.000,- Dollar. Man kann hier schon von einer Trophäe sprechen, die erworben wurde. Das Zifferblatt der V.C. Saltarello Automatikuhr in Weißgold aus dem Jahr 1990, ähnelt verblüffend einem Tacho in einem Oldtimer. Ungetragen, mit Papieren und Originalbox hat sie zurzeit einen Wert 29.900 Euro. Die limitierte Auflage von 1912 Stück für die V.C. Limited Edition Rose-Gold (18 Karat) liegt mit zurzeit 6.663,- Euro weit unter den Neuauflagen aus dem Jahr 2016/2017, für die heute schon, wegen hoher Handelsmargen, ein Preis von über 30.000,- Euro gezahlt werden muss. Die Vacheron Constantin Modelle gehören zu den wertstabilen Uhren, wobei Vintage-Modelle eine sehr gute Wertanlage sind. Uhren von Vacheron Constantin werden als Kapitalanlage noch interessanter, wenn sie auf 10, 50 oder 100 Stück limitiert sind.

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Tag Heuer als Kapitalanlage – Business- bis Luxus-Klasse

Gegründet 1860 von Edouard Heuer, befindet sich das Schweizer Uhrenunternehmen Tag Heuer SA seit 1999 im Besitz des französischen Luxusgüter-Herstellers Moёt Hennessy Louis Vuitton S.A. In über 150 Jahren gab es eine Vielzahl an Neuerungen, wie unter anderem das erste Patent für einen Stoppuhrmechanismus aus dem Jahr 1882, erster Chronograph mit Weltgezeitenanzeige für Regatten oder erster mechanischer Armbandchronograph mit einer Hundertstelsekunde-Messgenauigkeit aus dem Jahr 2005. Die Tag Heuer Carrera Calibre Heuer 1 wird vom Konzern selbst gerne als „Schnäppchen“ bezeichnet, da der Verkaufspreis unter 5000,- Franken liegt. Das Gehäuse, das aus zwölf Bauteilen besteht, lässt tief blicken. Kombiniert wurden verschiedene Materialien miteinander – wie die Lünette aus Keramik.
Besonders zu erwähnen ist auch die „Autavia Viceroy“, die in Zusammenarbeit mit der Zigarettenmarke „Viceroy“ auf den Markt gebracht wurde. Die Nachfrage nach dieser Uhr war so immens groß, dass Heuer zum Ende der Promotion alles zusammenbastelte, was noch an Einzelteilen verfügbar war. Diese Uhren unterschieden sich daher durch die Verwendung von anderen Lünetteneinlagen und günstigeren Armbandgliedern. Auch die teuren Original-Armbänder wurden durch, in Japan produzierte „Economy-Armbänder“ ersetzt. Wer sich diese Uhr damals schon als Wertanlage kaufen konnte und heute noch hat, kann sich glücklich schätzen, denn er besitzt eine echte Vintage-Rarität.

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Jaeger LeCoultre als Kapitalanlage – Raffinesse aus der Schweiz

Im Jahre 1833, von den Brüdern Charles-Antoine und Francois-Ulysse LeCoultre in der Schweiz gegründet, gehört Jaeger LeCoultre heute zum Richemont-Konzern. Antoine LeCoultre erfand elf Jahre nach der Gründung ein Gerät zur Messung von Mikrometerabständen, mit dem er bei der Weltausstellung 1851 in London eine Goldmedaille erhielt. Er war ein Pionier auf den Gebieten der Präzision und Mechanisierung. Die Reverso Classic Large Duoface ist eine klassische Uhr mit harmonischer Optik. Das Gehäuse lässt sich wenden, um schnell eine zweite Zeitzone ablesen zu können. Je nach Lichteinfall glänzt das Zifferblatt unterschiedlich. Dieses Objekt der Begierde eignet sich wunderbar als Wertanlage. Ihr Verkaufspreis liegt zurzeit bei ca. 11.300,- Euro, doch auch hier variieren die Preise sehr stark. Eine der ersten Armbanduhren mit Weckfunktion wurde 1950 das erste Mal aufgelegt. Die Momovox Automatic Uhren im Vintage-Gewand sind bei Uhrenliebhabern sehr begehrt und eine gute Kapitalanlage. Wer auf internationalen Online-Auktionsportalen schaut, kann Glück haben, das eine oder andere „Schnäppchen“ zu erstehen. Jüngere Modelle der Momovox bieten zur Regulierung der Alarmlautstärke noch einen Vibrationsalarm.

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Nomos Glashütte als Kapitalanlage – Gewinner der „Goldenen Unruh“

Begehrte Uhren, die sich ebenfalls als Wertanlage eignen, sind Modelle von Nomos Glashütte. Nach der Gründung des Unternehmens im Jahre 1990, kam die erste Kollektion 1992 auf den Markt. Seitdem wachsen sie stetig an Beliebtheit. In diesem Jahr (2017) feiert das Unternehmen Nomos Glashütte den 25. Geburtstag seiner Klassiker: Tangente, Ludwig, Orion und Tetra. Unter der Bezeichnung „Super 30“ standen Tangente-Uhren mit kunterbunten Zifferblättern. Etwas gewöhnungsbedürftig und doch für Sammler sehr interessant, da sie auf je 100 Exemplare limitiert waren. Einige Liebhaber erwarben alle Farb-Modelle und die Preise für die Nomos „Super 30“ stiegen sprunghaft an. Sollte heute eine dieser Uhren im Internet verkauft werden, läge der Preis um ein Vielfaches höher, als der ursprüngliche Verkaufspreis. Diese Nomos-Uhren waren und sind eine wunderbare Wertanlage. Nomos-Chef Uwe Ahrendt möchte Einzelstücke fertigen lassen, deren Wert stetig wächst. Das ist ihm auch mit dem Modell „Lambda“ in Weiß- oder Roségold gelungen. Die Preise liegen zurzeit bei ca. 13.800,- bzw. ca. 12.800,- Euro. Nomos erlangte schon einige Preise, unter anderem ist das Unternehmen Gewinner der „Goldenen Unruh“ 2017.

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Hublot als Kapitalanlage – eine der exklusivsten Uhrenmarken

Die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur wurde 1980 in Nyon gegründet. Sie zählt zu den exklusivsten Uhrenmarken der Welt und gehört zur Moёt Hennessy Louis Vuitton Gruppe. 2015/16 wurde Hublot von „Interbrand“ auf dem 40. Platz der wertvollsten Schweizer Marken geführt. Mit der teuersten Uhr der Welt geht Hublot garantiert in die Geschichte ein: Die „Big Bang“, verziert mit 1282 Diamanten, wurde zu einem Preis von 5 Millionen Dollar nach Singapur verkauft. Hierbei ging es ausschließlich um einen Rekord, der von Hublot aufgestellt wurde. Eine weitere „Big Bang“ gerät auf dem Uhrenmarkt ebenfalls in den Fokus: Hublot Big Bang Broderie Sugar Skull Gold. Ein grazil gestickter, stilisierter Totenkopf, insgesamt 36 blaue Saphire und 18 Karat Rotgold machen diese Uhr zu einem Kunstwerk. Das Armband in Kautschuk und mit Blumen-Ornamenten in Seide bestickt, machen sie einzigartig. Auf nur 200 Stück ist die Hublot limitiert und hat einen Preis von 30.000,- Euro. Eine wahrhaft exklusive Kapitalanlage.

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Officine Panerai als Kapitalanlage – Design & Präzision aus Italien

Giovanni Panerai legte 1860 in Florenz den Grundstein mit der „Orologeria Svizzera“, einer kleinen Werkstatt für Uhren aus der Schweiz, die bei ihm repariert und verkauft wurden. Sein Enkel Guido belieferte später die italienische Eisenbahn und die Marine mit Tiefenmessern, Signalgebern und Marinekompassen, die am Handgelenk getragen werden konnten. Die absolute Wasserdichtigkeit durch einen Hebelverschluss ließ sich Panerai 1955 patentieren. Die Uhren der Kampfschwimmer-Gruppe „Gamma“ unterlagen militärischer Geheimhaltung. Man spricht hier von einer Auflage von 2000 Stück. Die „Radiomir“ wurde in den ersten Jahren von „Rolex“ gefertigt, da sie das erforderliche Know-how hatten. Optimale Ablesbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen versprach das radioaktiv-bedenkliche „Radiomir“, das später durch „Luminor“ ersetzt wurde. Von der „Luminor“ und der „Luminor Marina“ wurden nur 1000 Stück produziert. Seit 1997 ist Panerai Teil der Richemont-Gruppe und hat ihren Sitz in Mailand. Panerei ist dem Design über Jahre treu geblieben. Davon profitieren auch die Retro-Modelle. Eine gebraucht und überholte Panerai „Luminor Marina“ inklusive Box und Originaldokumenten wird schon ab ca. 4.950,- Euro angeboten.

Literaturtipps zum Thema „Uhren als Kapitalanlage“

Wenn Sie Ihr Wissen zum Thema „Uhren als Kapitalanlage“ weiter vertiefen möchten, könnten die folgenden Bücher interessant für Sie sein.

Uhren als Kapitalanlage: Status, Luxus, lukrative Investition

Trotz der etwas durchwachsenen Bewertungen kann das Buch „Uhren als Kapitalanlage“ von Michael Brückner Ihnen nützliche Informationen liefern. Das Buch gibt einen Überblick über die Firmengeschichte unterschiedlicher Luxusmarken aber auch kleine, besonders kreative Uhrenmanufakturen kommen nicht zu kurz.

Die Noblen aus der Schweiz: Besondere Armbanduhren aus der großen Zeit der mechanischen Uhren

Die Autoren dieses Buches beweisen sowohl Leidenschaft, als auch fachliche Kompetenz für die Konstruktion und Fertigung von Armbanduhren. Es werden rund 150 Uhren-Klassiker beschrieben und optisch ansprechend dargestellt – ein guter Einstieg in die Welt der Schweizer Armbanduhren.

Die erfolgreichsten Armbanduhren: Marken & Modelle

Dieses Buch bietet eine Übersicht über viele erfolgreiche Uhrenmarken. In großformatigen Aufnahmen kommen die Uhren besonders schön zur Geltung. Jeder Marke sind im Buch mehrere Seiten gewidmet. Zur Inspiration und für einen allgemeinen Überblick ist diese Publikation bestens geeignet.

50 Sachwerte, die Sie gut schlafen lassen

„50 Sachwerte, die Sie gut schlafen lassen“ ist ein umfangreicher Sachwerte-Kompass für das Investment in wahre Werte. Besonders in Zeiten fragiler Wirtschaftssysteme sind Sachwerte eine optimale Ergänzung zu klassischen Kapitalanlagen wie Aktien oder Anleihen. In diesem Buch geht es neben Uhren auch um Briefmarken, Münzen, Wein, Edelsteine und seltene Whiskey-Marken.

Uhren als Kapitalanlage – gute Zeiten für Anleger und Sammler

Edle Stücke werden erschwinglich. Die Wertsteigerung für ausgewählte Marken und Modelle ist groß. Als Geldanlage sollte man sich auf einige wenige Marken und Modelle konzentrieren. Nur die haben Potenzial. Je nach Zustand variieren die Preise. Ist die Uhr beschädigt, mindert das ihren Preis. Mit hochwertigen und seltenen Uhren ist ein reger Handel entstanden. Vorsicht vor Plagiaten – kaufen Sie möglichst mit Zertifikat und in der Originalverpackung, um den legalen Erwerb nachzuvollziehen und bei einem späteren Verkauf nachzuweisen. Auf jeden Fall sollte man sich auf dem internationalen Markt umsehen, auf Uhrenbörsen mit Händlern ins Gespräch kommen und nach Sondereditionen schauen. Hier sind die langfristigen Renditen hoch. Ausdauer und Branchenkenntnis sind dabei unerlässlich. Sachwerte mit persönlichem, emotionalem Bezug sind bekannt aus der Kunstszene, denn auch Preise für seltene Kunstwerke, wie Bilder, richten sich nach Rarität und Nachfrage.

Uhren als Kapitalanlage – Risiken

Die Risiken sollten Sie beim Kauf einer Luxusuhr als Kapitalanlage immer im Blick haben. Bei den häufig instabilen Marktpreisen ist auch das Timing wichtig. Renditen zwischen 6 und 10% sind erstrebenswert aber nicht garantiert. Meist lassen sich erst durch längerfristige Investitionen attraktive Renditen erzielen. Sprengen eventuelle Instandsetzungs- oder Wartungskosten den Rahmen, weil zum Beispiel eine Neuanfertigung einer nicht mehr lieferbaren Uhrenunruh nötig ist, kann das den Kauf unwirtschaftlich machen.

Grundsätzlich gilt: die Preise für Luxusuhren richten sich nach Angebot und Nachfrage – und ein wenig Glück gehört auch dazu. Durch Streuung unterschiedlicher Hersteller, lässt sich das Investitionsrisiko reduzieren. Die Erwartung, in kurzer Zeit eine risikolose, hohe Wertsteigerung zu erzielen, wird eher selten erfüllt.

Uhren als Kapitalanlage – Fazit

Möchte man die Uhren bald wieder gewinnbringend verkaufen, dann sollte man sich auf dem internationalen Markt umsehen. Es ist von Vorteil, wenn Originalverpackung, Begleitpapiere und Kaufquittungen vorhanden sind. So kann man den legalen Erwerb und die Echtheit der kostbaren Sammlerstücke problemlos nachweisen. Die Uhren sollten sich ein einem einwandfreien Zustand, möglichst ohne Kratzer und Beschädigungen befinden. Regelmäßige Revisionen in der Fachwerkstatt geben über den Zustand Auskunft und verhindern Schäden durch Abnutzung oder Verschleiß.

Wenn Sie sich umfangreich informieren und die Tipps und Tricks der Anlage- und Uhren-Experten beherzigen, kann mit Uhren eine gute Rendite erzielt werden. Uhren können eine gute Kapitalanlage sein  – Fachwissen und etwas Geschick vorausgesetzt.

Wir wünschen viel Erfolg beim Kauf Ihrer nächsten Uhr!

Uhren als Kapitalanlage – Kredit

Suchen Sie einen Kredit für Ihre nächste Uhren-Investition?

Bei einer Entscheidung für Uhren als Geldanlage sollte man immer auf eine ausgezeichnete Qualität und eine bekannte Marke achten. Bei einer guten Gelegenheit kann es sich lohnen, vorübergehend einen Kredit für den Kauf aufzunehmen. Damit dieses Arrangement nicht zu teuer wird, berechnet der smava-Kreditvergleich die günstigsten Konditionen. Eine Abschätzung der Wertentwicklung kann bei der sorgfältigen Planung der Investition helfen.
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