Oris Uhren

Über die Marke Oris

Die Firma Oris und ihre Gründer

Die Gründung der Firma Oris durch Paul Cattin und Georges Christian, geht auf das Jahr 1904 zurück. Die beiden kauften die leerstehende Uhrenfabrik „Lohner & Co.“ in Hölstein. Der Name Oris ergab sich aus dem in der Nähe fließenden Bachlaufs mit gleichem Namen. Nach der Eröffnung eines Montagewerkes entstand eine zweite Fabrik im Nachbarort Holderbank. Oris expandierte weiter und gehörte 1911 mit 300 Beschäftigten zum größten Arbeitgeber Hölsteins. Um ihre Taschenuhren in Armbanduhren zu verwandeln, mussten sie mit Armbandanstößen versehen werden. Zu diesem Zweck wurde 1925 eine Firma für die Galvanik eröffnet.

Nach dem Tod eines der Firmeninhaber übernahm der Enkel Jaques-David LeCoultre die Firmenführung und wurde Präsident des Verwaltungsrates. 1937 schloss er sich mit Edmond Jaeger zusammen und gründete die Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre. Die Leitung der Firma hat heute Ulrich W. Herzog (CEO und VR-Präsident).

Im zweiten Weltkrieg begann Oris mit der Herstellung von Weckern. Diese Modelle wurden durch die „Acht-Tage-Gangreserve“ berühmt. In den 1960er Jahren zählte die Firma Oris zu den größten Uhrenherstellern der Schweiz, wurde aber in den 1970er Jahren von der Quarzkrise nicht verschont. Doch schnell besann man sich zurück auf die bewährten Automatikwerke, die bis heute in die exklusiven Uhren der Marke verbaut werden.

Die Uhren mit dem roten Rotor

Oris Big Crown ProPilot

 

Das Oris-Markenzeichen – der rote Rotor im Glasboden, hat einen hohen Wiedererkennungswert. Die Kollektionen sind in vier Bereiche eingeteilt: Kultur, Tauchen, Flug- und Motorsport. Sie überzeugen durch formvollendetes Design. Anfänglich für Tauch und Motorsport und für Piloten konzipiert, etablierten sich später auch sportlich-elegante Damenuhren auf dem Markt.

Die Modellvielfalt – Fliegen, Formel 1 und Meer

Bereits 1910 begann die Firma Oris mit der Herstellung von Fliegeruhren, die bis heute die Inspiration für die Vintage-Kollektionen liefert. Die Pilotenuhr *„Big Crown“ mit einem selbst entwickelten Datumszeiger fällt durch die übergroße Krone auf. Sie ermöglichte es ursprünglich den Piloten, die Uhr auch mit Handschuhen einzustellen.

2003 ging Oris eine Kooperation mit der Williams Formel 1 ein. Die *„Williams F1 Formel Eins Team Uhr“ kommt heraus. Einige Modelle, wie die „Williams Valtteri Bottas“, sind ausschließlich als limitierte Editionen erhältlich.

Die Automatikuhr *„Aquis Date“ ähnelt mit der gezackten Lünette ganz leicht an eine Kreissäge. Die optisch sehr ausgefallene Uhr ist bis 300 m wasserdicht und sorgt mit den Leuchtzeigern und Indizes für optimale Ablesbarkeit beim Tauchen und selbstverständlich auch im Großstadt-Dschungel der Nacht.

Für Uhren-Enthusiasten und Sammler sind besonders die limitierten Sondereditionen der Modelle interessant.

Einige Modelle von Oris in der Übersicht:

Letztes Preisupdate: 17. Oktober 2019 10:40

Fazit – Oris Uhren

Ob große oder kleine Gehäuse; Edelstahl-, Leder-, Textil- oder Kautschukarmbänder – es ist die Vielseitigkeit, Präzision und die technische Finesse, die die Armbanduhren von Oris verkörpern. Die limitierten Sondereditionen machen die Marke beliebt bei Sammlern und Uhrenfans. Preislich liegen die Uhren der Firma im unteren Mittelfeld des Luxussegments.

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